Homöopathie
Die Homöopathie ist ein ganzheitliches Verfahren. Es wird nicht eine Krankheit behandelt, sondern Körper und Seele des ganzen Tieres. Durch die Homöopathie wird der Organismus angeregt, seine Abwehrkräfte zu mobilisieren. Eine umfangreiche Anamnese ermittelt die individuellen Symptome und Reaktionen des Tieres auf die bestimmte Erkrankung. Auf Grund dessen kann ein speziell für dieses Tier und seine Symptome passendes Mittel zur Anwendung kommen.
Für Züchter ist die homöopathische Geburtsbegleitung ein sehr interessanter Aspekt:
Durch den richtigen Einsatz des passenden homöoparthischen Mittels, kann die Geburt wesentlich komplikationsloser verlaufen. Auch die Erstversorgung ermöglicht den Neugeborenen einen optimalen Start ins Leben.
| Grundlage der Homöopathie ist die sogenannte Simileregel: Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt. Das bedeutet, Erkrankungen werden mit dem Mittel behandelt, welches in höherer Konzentration beim Gesunden ähnliche Symptome hervorruft, die der erkrankte Organismus zeigt. Die Homöopathie unterscheidet sich durch ihre besondere Art der Zubereitung der Arzneimittel von den anderen Therapiearten. Die feinstofflichen Informationen des Ausgangstoffes bleiben durch die besondere Art der Verdünnung erhalten, selbst wenn der Wirkstoff nicht mehr nachweisbar ist. Moderne Messverfahren sind erst heute in der Lage, selbst in Hochpotenzen die Informationen nachzuweisen. |
|




